Praktikerseminare für Steuer und Wirtschaftsrecht

Unsicherheit wegen Influencer-Urteil

Mittwoch, 12. Februar 2020

Es gibt diverse Urteile zum Thema Influencer, aber immer noch viel Rechtsunsicherheit für Unternehmen. Um Abmahnungen wegen Schleichwerbung zu vermeiden, sollte genau geprüft werden, was möglich ist. Berichtet ein Influencer positiv und bekommt er dafür eine Gegenleistung von positiv erwähnten Unternehmen, kann Schleichwerbung vorliegen, es sei denn, der betreffende Post wird klar und deutlich als Werbung bezeichnet. Wer Schleichwerbung unterstützt, muss mit empfindlichen Abmahnungen rechnen. Wegen der schwammigen Rechtslage wird Klarstellung durch ein sog. Influencer-Gesetz gefordert. Bis es zu einer derartigen Regelung kommt, sollten Unternehmer darauf achten, dass die von Ihnen beauftragten Influencer die Spielregeln beachten. Gegebenenfalls sollte ein Anwalt zur Prüfung eingeschaltet werden. 

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